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Thema: Elkes Projekt

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p_d_h_logo_mini2.jpg   Damals & Heute (4)



Thema 4: Spielen - damals und heute...



Die Siele die wir spielten waren ausgedachte Spiele. Wir hatten einen Ball, ein Seil, Murmeln und die Gegenstände die die Bauern an der Straßen stehen hatten wenn der Hof voll war und nichts mehr Platz hatte.


Dann gab es noch das Backhäuschen...

Jede Wochen wurde da Brot und Kuchen gebacken.  Die Bauersfrauen standen dann in Gruppen am Backhäuschen und tratschten den neuesten Dorfklatsch durch.

Diesen Geruch vom frischgebackenen Brot im Holzbackofen habe ich noch heute in der Nase und genau so eine Brotsorte fand ich vor Jahren in Benrath auf dem Wochenmarkt, seither hole ich mir das Brot fast jede Woche. Es hält viel länger frisch als das Brot was man sonst in Bäckereien zu kaufen bekommt, es schmeckt super und hat was tum kauen zwischen den Zähnen!


"Versteckspiel""


Wir Kinder spielten viel verstecken was sich oft ums Backhäuschen abspielte und natürlich war das Backhaus selbst ein idealer Platz sich zu verstecken.


Hinterher sah man zwar aus als hätten wir das Backhaus vom Ruß befreit... aber wem machte das schon was, uns nicht! :-))

Nur zu Hause hatte der ganze Spass ein unrühmliches Ende! ;-)


"Räuber und Gendarm"


War sehr beliebt wenn man zu den Räubern gehörte die sich verstecke konnten.

Zum Spiel gehörten immer mehrere Kinder, Jungs und Mädchen spielten zusammen und es zog sich fast durchs ganze Dorf.


Ballproben" war mehr was für uns Mädchen. Es ging darum, den Ball gegen eine Wand wefen, wobei Armen/Händen verschiedene Arm/Handstellungen hatten.


"Ballprobe"
-


Es gab 10 Proben...


1: Einfach mit beiden Händen an die Wand werfen und wieder auffangen,

2: Mit der Faust gegen die Wand schlagen.

3: Mit der flachen Hand gegen die Wand. 

4: Flache Hand und Faustschlag.

5: Ball so hoch gegen die Wand das man sich dabei um sich selbst drehen kann und Ball wieder fangen.

6: Ball wieder sehr hoch gegen die Wand... mit den Händen vor dem Bauch und schnell im Rücken klatschen und Ball wieder fangen. 

7: Den Ball mit dem Knie gegen die Wand.

8: Ball gegen die Wand und zuerst mit dem einem Knie und schnell wieder mit dem anderen Knie gegen die Wand.

9: Ball sehr hoch gegen die Wand, dabei sich drehen, hinten und vorn klatschen, Ball mit Armbeuge gegen die Wand und Ball wieder auffangen. .

10: Ball wieder hoch gegen die Wand, mit Armbeuge und Faust, flache Hand wieder gegen die Wand.

11: Den Ball so hoch gegen die Wand werfen das man alle Proben ausführen kann bis der Ball wieder gefangen wird. 

Wer die 11. Probe konnte war der Sieger!

Meist wurde aber eine der Probe in der rasend schnellen Zeit bis der Ball zurück kam vergessen.



Ein sehr beiebtes Spiel im Sommer war...

"fangen auf dem Heuwagen".


Dazu kletterten wir auf einen Heuwagen rum und ein anderer der am Boden stand mußte jemanden abklatschen. Dabei fiel man auch schonmal vom Wagen runter.;-)

Schaukeln auf der "Deichsel" war von den Bauern nicht so gern gesehen weil da auch mal eine Deichsel durchbrechen kann und unsere Eltern die Reperatur nicht hätten zahlen können. :-))


"Schnitzeljagt"


Das ging auch übers ganze Dorf. Eine Gruppe versteckte sich und legte eine Spur aus Zeitungsschnitzel. Die andere mußte suchen!


"Dippel"


Ein langer Stock und ein kleines an den Endenen spitzgeschnitztes kleines Stöckchen, ca. 15-20 cm groß.

Eines der Kinder hielt das kleine Stöckchen in der einen und den langen Stock in der anderen Hand.

Die anderen Kinder standen ca. 5 Meter vom Werfer weg.

Dann wurde das kleine Stöckchen hoch in die Luft geschmissen und mit dem langen Stock versucht das kleine zu treffen und so weit wie möglich wegzuschlagen. in der Zwischenzeit, solange der kleine Stock in der Luft war, mußten die anderen Kinder so weit sie konnten weglufen.

War das Stöckchen vom Schäger wieder eingefangen, wurde mit Trippelschritten (ein Fuß vor den aderen) ausgemessen wer am nächsten stand und nicht so weit gelaufen war, schied aus!


Eine andere Art des "Dippel" war, den Dippel zwische zwei Backsteine und mit dem großen Stock den Dippel soweit schleudern wie er konnte. Alles andere war wie im ersten Dippelspiel.


"Kugeln"


Mit dem Schuhabsatz ein Loch in den Boden drehen (was besonders die Eltern freute), jedes Kind versuchte seine Kugeln aus ca. 3-4 Meter ins Loch zu werfen.

Dann versuche jeder mit den Fingern seine Kugeln ins Loch schnipseln zu können, wobei er aber auch versuchen konnte eine Kugel des anderen auszukicken. Die ausgekickte Kugel gehörte dann ihm. Gewonnen hatte der, der zuerst seine Kugeln im Loch hatte.


"Hüpfekästchen"


Auch ein sehr beliebtes Spiel bei uns Kindern mit viel Bewegung!
Es gab mehrere Kästchenanordnungen, je nach Laune wurde es auf der Straße oder am Straßenrand aufgezeichnet. Wir hatten keine Kreide, ein Kalk oder ein Stück Ziegelstein tat es auch! ;-).



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Natürlich spielten wir auch mit unseren Puppen. Ich legte meine in einen Persilkarton und zog sie durchs Dorf. Kaum ein Mädchen hatte damals einen Puppenwagen!

Gefragt war unsere Phantasie - und von der hatten wir mehr als genug!!!

 

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Nickname 14.02.2010, 15.41 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

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p_d_h_logo_mini2.jpg   Damals & Heute (3)



Thema 3: Radio - Fernsehen - Kino, damals und heute...



Ich erinnere mich noch gut an unser Radio! (Loewe Opta) Es hatte eine Tastatur die an ein Klavier erinnerten und ein grünes Auge, daran kann man sehen, ob der Sender optimal eingestellt war. Es zog sich zusammen zu einem dünnen Strich, wenn ein optimaler Empfang eingestellt war.



In Hessen lief jeden Donnertag Abend um 20:00 Uhr,

die "Frankfurter Schlagerbörse"



Es war einfach ein *muß* die Sendug zu hören und am nächsten Tag in der Schulpause sangen wir Mädchen dann alles Schlager nach, soweit wir den Text behalten konnte. :-))



Da war Freddy mit seinen "Seemann und das Meer"

Einen Schlager fand ich besonders schön zum träumen.

"Einen Ring mit zwei blutroten Steinen".

Dieses Lied ging mir in all den Jahren nie mehr aus dem Sinn.



Ich träumte von einem Seemann der mir den Ring mit den roten Steinen schnenkte, ohne wirklich zu wissen was es bedeuten soll! :-)



Jahre später schenkte mir mein Mann einen kleinen, ganz zarten Ring mit einen roten Stein, eine kleine rote Koralle... wunderschön und es hatte für mich den selben Stellenwehrt wie mein Ehering! :-)!



Er hatte lange gesucht nach einen Ring mit zwei roten Steinen. Er war nicht aufzutreiben und einen Ring anfertigen lassen mit zwei  blutroten Steinen wäre auch nicht bezahlbar gewesen! Blutrot sind Rubine!

Mir war das egal, ich hielt ihn Jahrelang in Ehren bis er mir auf meinen Arbeitsplatz gestohlen wurde als ich ihn beim Händewaschen liegen lies!:-(

41ChsXmj9lL__SL160_.jpg   Caterina Valente


Den Ring kaufte er in einer Hafenbar, weil sie in so gerne wollt,
er zahlte sein schwerverdientes Geld sogar für fünf gramm falsches Gold,
auch die Steine die leuchteten rot wie Rubin,
die waren aus Glas nur gemacht,
doch wer schaut auf St. Pauli auf sowas schon hin,
auf St. Pauli, St. Pauli bei Nacht.

Ref.:

Einen Ring mit zwei blutroten Steinen,
ließ ein Seemann in Hamburg zurück,
und ein Mädchen denkt heut noch an den einen,
den sie liebte, so wie keinen,
den sie liebte auf den allerersten Blick.

Noch heut trägt ein Mädchen in der Hafenbar,
den Schmuck aus Messing und Glas,
weil nichts auf der Welt für sie so kostbar war,
wie der Ring den sie besaß,
und kamen auch andre so hat sie doch bloß,
an einen im Leben gedacht,
und es teilen so viele, so viele ihr Los,
auf St. Pauli, St. Pauli bei Nacht.



1205193363308080_1.jpg  oder... Vieni,Vieni ´69



Wir sangen es in den Pausen rauf und runter. Ein ganz besonderer Schlager war auch  "Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini"



Am Strand von Florida ging sie spazieren,
Und was sie trug hätte keinen gestört,
Nur eine einsame, piekfeine Lady,
Fiel bald in Ohnmacht und war sehr empört.

(8, 9, 10, na was gab´s denn da zu seh´n?)

Es war ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Er war schick und er war so modern,
Ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Ja der gefiel ganz besonders dem Herrn.

(1, 2, 3, na was ist denn schon dabei?)

Die Caballeros am Coca Cabana,
Die rannten ihr immerzu hinterher,
Da lief sie weg und vor Schreck gleich ins Wasser,
Dabei ertrank sie beinah noch im Meer.

(8, 9, 10, was gab´s denn da zu seh´n?)




Es war ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Er war schick und er war so modern,
Ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Ja der gefiel ganz besonders dem Herrn.

(1, 2, 3, na was ist denn schon dabei?)

Ja in Venedig war gerade Berlinale,
Ein Fotograph, der hielt sie für ´nen Star,
Doch in der Zeitung stand später zu lesen,
Dass der Bikini nur Schuld daran war.

(8, 9, 10, was gab´s denn da zu seh´n?)


Es war ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Er war schick und er war so modern,
Ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Ja der gefiel ganz besonders dem Herrn.

(1, 2, 3, na was ist denn schon dabei?)

Und da zog sie den Bikini,
Den sie nirgends tragen kann,
Ganz alleine zuhause,
In der Badewanne an.



Achja, da komme ich heute noch ins schwärmen obwohl ich gar nicht so für Schlager bin! 

Es sind ja diese Kindheitserinnerungen, die Sorglosigkeit und die Träumereien, da wird selbst der schnulzigste Schlager schön. :-))



Neben der Bravo und die täglichen Nachrichten war diese Sendung etwas, was ich nicht verpassen wollte und muckste auch nicht auf wenn mir meine Mutter etwas auftrug, wozu ich eigentlich keine Lust hatte. :-)



Nachrichten hörten wir jeden Tag und ich werde niemals vergessen als in Ungarn 1956 der Aufstand war und die Russen mit ihren Panzern da einmarschierten und über den Wenzelsplatz fuhren.



Eine Schulfreundin wurde zur Erholung nach Amrum geschickt und ich konnte nicht begreifen, wie sie wegfahren konnte, wo doch in Ungarn Krieg war! Als sie ftagte wo denn Ungarn istsagte ich ihr ganz erstaund das sie sows nicht wußte... "na, ganz in der Nähe!" :-))



Meine Mutter erzählte immer noch "von zu Huase"! Sie meinte damit das Sudentenland wo sie nach dem Krieg mit der ganzen Familie (5 Kinder, mein Vater kam schwer krank aus der Gefangenschaft zurück und hatte sich nie wieder erholt) ausgewiesen wurden. Sie hatte jahrelang die Hoffnung das es irgendwann wieder zurück "nach Hause" ging.



Obwohl ich "draußen" (in Hessen) geboren wurde, wußte ich genau Bescheid wie es da aussah. Ich hätte Blind hinfahren können, ich hätte alles gefunden!



Es waren für mich wie Märchenstunden wenn meine Mutter "von zu Hause" erzählte. Wir saßen dann alle um den großen Küchentisch rum und hörten ihr zu. Sie beantwortete wirklich jede Frage die ich hatte!



Heute hockt mein Enkel am Tisch und möchte immer das ich "von früher" erzähle. Damit meint er, was sein Papa und sein Onkel so alles machten und ob ich mit den beiden Schimpfen mußte. ;-)



Wie oft hat meine Mutter bitterlich geweint... denn ihre Familie, Mutter, Bruder, Onkeln, hatte sie durch die Ausweisung verloren. Ihr Vater wurde in Russland vermißt, nie wieder hörte sie von ihm!


Jahre später lies ich durchs Rote Kreuz nach ihnen suchen... ohne Erfolg!

Ich dachte damit hätte ich ihr helfen können mit allem besser zurecht zu kommen.

Wir hörten auch immer die "Suchmeldungen" des Roten Kreuz! Wir hingen vor dem Radio aber nie kam eine Nachricht von Ihrer Familie!

So ist es bis heute geblieben. 



Also das Radio spielte für uns eine sehr große Rolle. Tageszeitungen konnten sich meine Eltern nicht leisten! Das Radio war immer "umlagert! Keine Nachrichtensendung ist mir/uns endgangen.



Ich war noch klein als Fidel Castro die kubanischen Revolution gegen den Diktator Batista 1959 auf Kuba antrieb.

Das alles erfuhren wir aus dem Radio!

Ich habe noch heut eine Fahne mit Che Guevara. :-))

Und so eine kleine Drehorge mit der "Internationale"

In Düseldorf gab es ein Lokal (im Spiegel), wo jeden Abend punkt 00:00 Uhr die "Internatioale" abgespielt wurde.  



*********



Fernseh hatten meine Eltern erst 1969 kaufen können. Da war noch alles schwarz/weis!

Wir, (meine kleine Familie) hatten schon früher einen Fernseher, 1966 auch schwarz/weis!



Meine Schwiegereltern hatten längst vor uns allen einen Fernseher. Zur Olympiade in München kauften sie sich den Farbvernseher. Die waren damals noch sehr teuer und es hatten noch längst nicht alle einen Fernseher.



Aus dieser Zeit ist mir die Beertigung von Adenauer in Erinnerung als er im Sarg, mit großen tam-tam über den Rhein übersetzte! Es ging den ganzen Tag! Es gab nur zwei Programme, ARD und ZDF.

Achja, es gab noch die regionalen Sender wie  WDR, Hessen, SWR, Bayern u.s.w.



Seltsamerweise habe ich vom Fernseh nicht so viele Erinnerungen wie mit dem Radio! Radio hörten allen viel konzentrierter, Fernseher lies ablenken durch die Flut von Bildmaterial!



Mit dem Kino war es ebenso!

Früher kam immer jemand aus der Stadt in die Dörfer und führte einen Film vor.

Das fand im Tanzsaal statt, enfach mehrere Reihen Bänke (ohne sich anlehnen zu können) hingestellt... fertig!



Meine Mutter hatte schweres Rheuma und konnte kaum gehen. Da durfte ich dann schonmal mit ins Kino. Se stützte sich beim Gehen auf meiner Schulter ab. Darüber wurden wir sogar ausgelacht von den Jungs, die mit mir zur Schule gingen! Immer am nächsten Tag wurden wir dann gemoppt und als "Trappfamilie" (weil wir so viele Kninder zu Hause waren) beschimpft. Damals wußte ich gar nicht wer die Trappfamilie war. :-))

Wir sind auch heute noch im Dorf die "Flüchtlinge" die Wanzen und Läuse mitbrachten!



Es kamen immer vor dem eigentlichen Film  "Die Wochenschau" Weil vorher, bevor im Dorf auch nur einer einen Fernseher hatte, sahen wir in den Wochenschauen die Ereignisse aus der ganzen Welt!



Ich durfte mich immer im Kino, in die erste Reihe setzten weil ich weiter hinten, wo meine Mutter saß fast nichts sehen konnte weil die Erwachsenen vor mir saßen. Mit steifen Hals saß ich da und träumte alles mit was es da zu sehen gab. :-)



Wir ginge dann alle mit krummen Rücken nach Hause! :-))



Die Filme waren meist alle sehr kitschik, wie sie eben in den 50ziger Jahren gedreht wrden. Hile bunte Welt, Alpenglühen, die Sennerin oder die "Geierwalil" .



An einen kann ich mich besonders gut erinnern. Es gab wie so oft den "Grafen und das Dienstmädchen".



Nach langen hin und her, ob der Herr Graf nun die Elisabeth heiraten durfte, kam Elisabeth in einer Kutsche auf den Gutshof gefahren und alle Dienstboden standen der Reihe nach da und sangen das Lied

 "Hör mein Lied Elisaeth" auch da ist mir die Melodie noch in den Ohren. :-) 

Es war so zu Herzen gehend das alles Frauen verweint den Saal verliesen als der Film zu Ende war. :-)



Tja, das waren meine Erinnerungen von Radio,Fernseher und Kino.



Den Film von Ingemann Bergmann "Das Schweigen" durfte ich nicht sehen!



Ich war zwar verheiratet, als großjährig erklärt, alles das stört den Mann an der Kasse nicht. Er kannte mich sehr gut (Nachbar meiner Eltern), er wußte wie alt ich war... für ihn noch nicht Volljährig... ich war auf dem Geburtsschein 16 Jahre und somit für ihn nicht volljährig. Der Film war erst ab 18 Jahre freigegeben! :-) 



Jahre später sah ich ihn mal im Fernseh, schwarz/weis und ich verstand nicht warum ich den damals nicht sehen durfte... vielleicht wegen der einen Szene in der Kirchenbank? :-)



************



Ich kanns nicht lassen, immer wenn ich die Zwei da so liegen sehe, muß ich sie einfch fotografieren. :-))



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Tom & Jerry schlafen! Tommy schnarcht und Jerry macht das seltsame Geräusch was da zu hören ist nichts aus. :-))

Nickname 24.01.2010, 17.03 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

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p_d_h_logo_mini2.jpg   Damals & Heute (2)

Thema 2: Komminikation damals  bongo.gif  und heute.  computer2.gif 



Heute frage ich mich oft... wie haben/hätten sie das früher gemacht? Damit meine ich noch nichtmal so viel früher - nur ca. 15, 20 Jahre zurück!



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Ich sitze gern im Straßencafe und beobachte meine Umwelt. -
da sitzen sie, die jungen Leute und was machen sie? 
Statt sich zu unterhalten hat jeder sein Handy in der Hand und simst was das Zeug hält!
Ab und zu wird mal ein Wort in die Runde geworfen, alle lachen blöd vor sich hin und simsen fleißig weiter. Sogar der Cappuccino/kaffee/Kakao wird kalt! Das scheint ihnen aber unwichtig zu sein! Es wird gesimst!
Da frage ich mich dann schon, warum haben sie sich eigentlich getroffen? 



Geh ich nochmal (15, 20 Jahre) zurück und komme zum Briefeschreiben...
was ist darauß geworden, schreiben junge Leute noch (wie ich) Briefe?



Ich habe drei langjährige Brieffreunde (darunter ein Mann) mit denen ich mehr oder weniger intensiven Briefverkehr habe. Das macht auch noch nach all den Jahren großen Spass und ich fiebere jedem Brief entgegen. Laß alles liegen und stehen, setz mich hin und lese erstmal was da neues an Information kommt. Wir schreiben ernst, oft aber auch ein Schlagabtausch der meist witzig geschrieben wird. Auch familiäres wird geschrieben, ratschläge gegeben, getröstet und mitgelitten!



Gestern bekam ich einen Brief von meinem australischen Freund der z.Zt. Probleme mit seiner kleinen Firma hat. Er mußte zwei Leute entlassen weil ihm ein Buschfeuer im vorigen Jahr fast seine Existenz niedergewaalst hat!
Die Verischerug zahlt nur ungern und so wartet er immer noch auf die Versicherungssumme von über 300 000 austr. §. 
Dazu kommt das ihm die Versicherung gekündigt werden könnte weil sein kleiner Betrieb in der Feuerzone liegt! Ich weiss wie gut es ihm tut das er mal Dampf ablassen kann ohne das ihm daraus später mal ein Stick gedreht werden könnte.

Ich find es schön, Briefe von meinen Freunden zu bekommen die noch handschriftlich erstellt werden! Da weiss ich, sie saßen da und haben während sie schrieben, an mich gedacht! Das ist mir was sehr kostbares, sich Zeit nehmen und einen Brief schreiben!

Telefonieren ist auch schön kann aber verdammt teuer werden wenn der Andere nur ein Handy hat!



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Dieses alte Telefon habe ich auf einem Flohmarkt gefunden. Leider funktioniert es nicht mehr. Ein restaurieren wäre mir einfach zu teuer und so steht es als schönes Erinnerung länst vergannener Zeiten hier bei mir!



Einmal habe ich einen Brief auf der Schreibmaschine geschrieben, der mir beim Durchlesen so unpersönlich vorkam das ich ihn nochmal mit der Hand schrieb!


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Das ist eine alte Rheinmetal Schreibmaschine die ich auch vom Flohmarkt habe. Leider geht auch sie nicht mehr!

Seit ich Internet habe, versuchten wir zwischen uns Brieffreunden übers Internet zu telefonieren. Es kostete nichts, war aber seltsam, diese Pausen zwischendurch lies eine Verlegenheit aufkommen die es beim Schreiben einfach nicht gab. Da kann ich den Füller auch mal weglegen, in die Küche gehen und mir einen Cappucino machen und weiter schreiben. Mit der Internet Kamera gab es verzögerte Bilder, die dadurch nicht zum gesprochenen Wort zusammen ging. Auch E-ail waren für uns nicht das was wir alle wollten. Wir gaben auch das auf und schreiben weiterhin schön unsere Brief per Hand und jeder wartet das der Andere antwortet.



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Dieses Foto habe ich aus dem Internet weil ich seit meinen Umzug immer noch nicht alles gefunden habe. *g*

Das alles fiel mir zum Projekt *Damals und Heute* ein!

Nickname 23.10.2009, 13.55 | (4/3) Kommentare (RSS) | PL

Zufallsspruch:
Besser allein als mit Schlechten beisammen.

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Frei sein,
wie ein Vogel im Wind!


*****

Zahme Vögel träumen
von der Freiheit.
Wilde Vögel fliegen


*****

Die Freiheit der Meinung
setzt voraus,
daß man
überhaupt
eine hat
.

Heinrich Heine
(1797 - 1856)


*****


Es gibt nichts stilleres...
als eine geladene Kanone.


(Heinrich Heine)


*****


Das war ein Vorspiel nur
Dort wo man Bücher
 Verbrennt...  

verbrennt man auch 
am Ende Menschen
.


(Heinrich Heine)  
(aus,Almansor, 1821)

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