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Tag: Elkes Projekt
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Damals & Heute (3)
Thema 3: Radio - Fernsehen - Kino, damals und heute...
Ich erinnere mich noch gut an unser Radio! (Loewe Opta) Es hatte eine Tastatur die an ein Klavier erinnerten und ein grünes Auge, daran kann man sehen, ob der Sender optimal eingestellt war. Es zog sich zusammen zu einem dünnen Strich, wenn ein optimaler Empfang eingestellt war.
In Hessen lief jeden Donnertag Abend um 20:00 Uhr,
die "Frankfurter Schlagerbörse"
Es war einfach ein *muß* die Sendug zu hören und am nächsten Tag in der Schulpause sangen wir Mädchen dann alles Schlager nach, soweit wir den Text behalten konnte. :-))
Da war Freddy mit seinen "Seemann und das Meer"
Einen Schlager fand ich besonders schön zum träumen.
"Einen Ring mit zwei blutroten Steinen".
Dieses Lied ging mir in all den Jahren nie mehr aus dem Sinn.
Ich träumte von einem Seemann der mir den Ring mit den roten Steinen schnenkte, ohne wirklich zu wissen was es bedeuten soll! :-)
Jahre später schenkte mir mein Mann einen kleinen, ganz zarten Ring mit einen roten Stein, eine kleine rote Koralle... wunderschön und es hatte für mich den selben Stellenwehrt wie mein Ehering! :-)!
Er hatte lange gesucht nach einen Ring mit zwei roten Steinen. Er war nicht aufzutreiben und einen Ring anfertigen lassen mit zwei blutroten Steinen wäre auch nicht bezahlbar gewesen! Blutrot sind Rubine!
Mir war das egal, ich hielt ihn Jahrelang in Ehren bis er mir auf meinen Arbeitsplatz gestohlen wurde als ich ihn beim Händewaschen liegen lies!:-(
Caterina Valente
Den Ring kaufte er in einer Hafenbar, weil sie in so gerne wollt,
er zahlte sein schwerverdientes Geld sogar für fünf gramm falsches Gold,
auch die Steine die leuchteten rot wie Rubin,
die waren aus Glas nur gemacht,
doch wer schaut auf St. Pauli auf sowas schon hin,
auf St. Pauli, St. Pauli bei Nacht.
Ref.:
Einen Ring mit zwei blutroten Steinen,
ließ ein Seemann in Hamburg zurück,
und ein Mädchen denkt heut noch an den einen,
den sie liebte, so wie keinen,
den sie liebte auf den allerersten Blick.
Noch heut trägt ein Mädchen in der Hafenbar,
den Schmuck aus Messing und Glas,
weil nichts auf der Welt für sie so kostbar war,
wie der Ring den sie besaß,
und kamen auch andre so hat sie doch bloß,
an einen im Leben gedacht,
und es teilen so viele, so viele ihr Los,
auf St. Pauli, St. Pauli bei Nacht.
oder... Vieni,Vieni ´69
Wir sangen es in den Pausen rauf und runter. Ein ganz besonderer Schlager war auch "Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini"
Am Strand von Florida ging sie spazieren,
Und was sie trug hätte keinen gestört,
Nur eine einsame, piekfeine Lady,
Fiel bald in Ohnmacht und war sehr empört.
(8, 9, 10, na was gab´s denn da zu seh´n?)
Es war ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Er war schick und er war so modern,
Ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Ja der gefiel ganz besonders dem Herrn.
(1, 2, 3, na was ist denn schon dabei?)
Die Caballeros am Coca Cabana,
Die rannten ihr immerzu hinterher,
Da lief sie weg und vor Schreck gleich ins Wasser,
Dabei ertrank sie beinah noch im Meer.
(8, 9, 10, was gab´s denn da zu seh´n?)
Es war ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Er war schick und er war so modern,
Ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Ja der gefiel ganz besonders dem Herrn.
(1, 2, 3, na was ist denn schon dabei?)
Ja in Venedig war gerade Berlinale,
Ein Fotograph, der hielt sie für ´nen Star,
Doch in der Zeitung stand später zu lesen,
Dass der Bikini nur Schuld daran war.
(8, 9, 10, was gab´s denn da zu seh´n?)
Es war ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Er war schick und er war so modern,
Ihr Itsy Bitsy Teeny Weenie Honolulu Strandbikini,
Ja der gefiel ganz besonders dem Herrn.
(1, 2, 3, na was ist denn schon dabei?)
Und da zog sie den Bikini,
Den sie nirgends tragen kann,
Ganz alleine zuhause,
In der Badewanne an.
Achja, da komme ich heute noch ins schwärmen obwohl ich gar nicht so für Schlager bin!
Es sind ja diese Kindheitserinnerungen, die Sorglosigkeit und die Träumereien, da wird selbst der schnulzigste Schlager schön. :-))
Neben der Bravo und die täglichen Nachrichten war diese Sendung etwas, was ich nicht verpassen wollte und muckste auch nicht auf wenn mir meine Mutter etwas auftrug, wozu ich eigentlich keine Lust hatte. :-)
Nachrichten hörten wir jeden Tag und ich werde niemals vergessen als in Ungarn 1956 der Aufstand war und die Russen mit ihren Panzern da einmarschierten und über den Wenzelsplatz fuhren.
Eine Schulfreundin wurde zur Erholung nach Amrum geschickt und ich konnte nicht begreifen, wie sie wegfahren konnte, wo doch in Ungarn Krieg war! Als sie ftagte wo denn Ungarn istsagte ich ihr ganz erstaund das sie sows nicht wußte... "na, ganz in der Nähe!" :-))
Meine Mutter erzählte immer noch "von zu Huase"! Sie meinte damit das Sudentenland wo sie nach dem Krieg mit der ganzen Familie (5 Kinder, mein Vater kam schwer krank aus der Gefangenschaft zurück und hatte sich nie wieder erholt) ausgewiesen wurden. Sie hatte jahrelang die Hoffnung das es irgendwann wieder zurück "nach Hause" ging.
Obwohl ich "draußen" (in Hessen) geboren wurde, wußte ich genau Bescheid wie es da aussah. Ich hätte Blind hinfahren können, ich hätte alles gefunden!
Es waren für mich wie Märchenstunden wenn meine Mutter "von zu Hause" erzählte. Wir saßen dann alle um den großen Küchentisch rum und hörten ihr zu. Sie beantwortete wirklich jede Frage die ich hatte!
Heute hockt mein Enkel am Tisch und möchte immer das ich "von früher" erzähle. Damit meint er, was sein Papa und sein Onkel so alles machten und ob ich mit den beiden Schimpfen mußte. ;-)
Wie oft hat meine Mutter bitterlich geweint... denn ihre Familie, Mutter, Bruder, Onkeln, hatte sie durch die Ausweisung verloren. Ihr Vater wurde in Russland vermißt, nie wieder hörte sie von ihm!
Jahre später lies ich durchs Rote Kreuz nach ihnen suchen... ohne Erfolg!
Ich dachte damit hätte ich ihr helfen können mit allem besser zurecht zu kommen.
Wir hörten auch immer die "Suchmeldungen" des Roten Kreuz! Wir hingen vor dem Radio aber nie kam eine Nachricht von Ihrer Familie!
So ist es bis heute geblieben.
Also das Radio spielte für uns eine sehr große Rolle. Tageszeitungen konnten sich meine Eltern nicht leisten! Das Radio war immer "umlagert! Keine Nachrichtensendung ist mir/uns endgangen.
Ich war noch klein als Fidel Castro die kubanischen Revolution gegen den Diktator Batista 1959 auf Kuba antrieb.
Das alles erfuhren wir aus dem Radio!
Ich habe noch heut eine Fahne mit Che Guevara. :-))
Und so eine kleine Drehorge mit der "Internationale"
In Düseldorf gab es ein Lokal (im Spiegel), wo jeden Abend punkt 00:00 Uhr die "Internatioale" abgespielt wurde.
*********
Fernseh hatten meine Eltern erst 1969 kaufen können. Da war noch alles schwarz/weis!
Wir, (meine kleine Familie) hatten schon früher einen Fernseher, 1966 auch schwarz/weis!
Meine Schwiegereltern hatten längst vor uns allen einen Fernseher. Zur Olympiade in München kauften sie sich den Farbvernseher. Die waren damals noch sehr teuer und es hatten noch längst nicht alle einen Fernseher.
Aus dieser Zeit ist mir die Beertigung von Adenauer in Erinnerung als er im Sarg, mit großen tam-tam über den Rhein übersetzte! Es ging den ganzen Tag! Es gab nur zwei Programme, ARD und ZDF.
Achja, es gab noch die regionalen Sender wie WDR, Hessen, SWR, Bayern u.s.w.
Seltsamerweise habe ich vom Fernseh nicht so viele Erinnerungen wie mit dem Radio! Radio hörten allen viel konzentrierter, Fernseher lies ablenken durch die Flut von Bildmaterial!
Mit dem Kino war es ebenso!
Früher kam immer jemand aus der Stadt in die Dörfer und führte einen Film vor.
Das fand im Tanzsaal statt, enfach mehrere Reihen Bänke (ohne sich anlehnen zu können) hingestellt... fertig!
Meine Mutter hatte schweres Rheuma und konnte kaum gehen. Da durfte ich dann schonmal mit ins Kino. Se stützte sich beim Gehen auf meiner Schulter ab. Darüber wurden wir sogar ausgelacht von den Jungs, die mit mir zur Schule gingen! Immer am nächsten Tag wurden wir dann gemoppt und als "Trappfamilie" (weil wir so viele Kninder zu Hause waren) beschimpft. Damals wußte ich gar nicht wer die Trappfamilie war. :-))
Wir sind auch heute noch im Dorf die "Flüchtlinge" die Wanzen und Läuse mitbrachten!
Es kamen immer vor dem eigentlichen Film "Die Wochenschau" Weil vorher, bevor im Dorf auch nur einer einen Fernseher hatte, sahen wir in den Wochenschauen die Ereignisse aus der ganzen Welt!
Ich durfte mich immer im Kino, in die erste Reihe setzten weil ich weiter hinten, wo meine Mutter saß fast nichts sehen konnte weil die Erwachsenen vor mir saßen. Mit steifen Hals saß ich da und träumte alles mit was es da zu sehen gab. :-)
Wir ginge dann alle mit krummen Rücken nach Hause! :-))
Die Filme waren meist alle sehr kitschik, wie sie eben in den 50ziger Jahren gedreht wrden. Hile bunte Welt, Alpenglühen, die Sennerin oder die "Geierwalil" .
An einen kann ich mich besonders gut erinnern. Es gab wie so oft den "Grafen und das Dienstmädchen".
Nach langen hin und her, ob der Herr Graf nun die Elisabeth heiraten durfte, kam Elisabeth in einer Kutsche auf den Gutshof gefahren und alle Dienstboden standen der Reihe nach da und sangen das Lied
"Hör mein Lied Elisaeth" auch da ist mir die Melodie noch in den Ohren. :-)
Es war so zu Herzen gehend das alles Frauen verweint den Saal verliesen als der Film zu Ende war. :-)
Tja, das waren meine Erinnerungen von Radio,Fernseher und Kino.
Den Film von Ingemann Bergmann "Das Schweigen" durfte ich nicht sehen!
Ich war zwar verheiratet, als großjährig erklärt, alles das stört den Mann an der Kasse nicht. Er kannte mich sehr gut (Nachbar meiner Eltern), er wußte wie alt ich war... für ihn noch nicht Volljährig... ich war auf dem Geburtsschein 16 Jahre und somit für ihn nicht volljährig. Der Film war erst ab 18 Jahre freigegeben! :-)
Jahre später sah ich ihn mal im Fernseh, schwarz/weis und ich verstand nicht warum ich den damals nicht sehen durfte... vielleicht wegen der einen Szene in der Kirchenbank? :-)
************
Ich kanns nicht lassen, immer wenn ich die Zwei da so liegen sehe, muß ich sie einfch fotografieren. :-))
Tom & Jerry schlafen! Tommy schnarcht und Jerry macht das seltsame Geräusch was da zu hören ist nichts aus. :-))
24.01.2010, 17.03 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL
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Damals & Heute (2)
Thema 2: Komminikation damals
und heute.
Heute frage ich mich oft... wie haben/hätten sie das früher gemacht? Damit meine ich noch nichtmal so viel früher - nur ca. 15, 20 Jahre zurück!
Ich sitze gern im Straßencafe und beobachte meine Umwelt. -
da sitzen sie, die jungen Leute und was machen sie?
Statt sich zu unterhalten hat jeder sein Handy in der Hand und simst was das Zeug hält!
Ab und zu wird mal ein Wort in die Runde geworfen, alle lachen blöd vor sich hin und simsen fleißig weiter. Sogar der Cappuccino/kaffee/Kakao wird kalt! Das scheint ihnen aber unwichtig zu sein! Es wird gesimst!
Da frage ich mich dann schon, warum haben sie sich eigentlich getroffen?
Geh ich nochmal (15, 20 Jahre) zurück und komme zum Briefeschreiben...
was ist darauß geworden, schreiben junge Leute noch (wie ich) Briefe?
Ich habe drei langjährige Brieffreunde (darunter ein Mann) mit denen ich mehr oder weniger intensiven Briefverkehr habe. Das macht auch noch nach all den Jahren großen Spass und ich fiebere jedem Brief entgegen. Laß alles liegen und stehen, setz mich hin und lese erstmal was da neues an Information kommt. Wir schreiben ernst, oft aber auch ein Schlagabtausch der meist witzig geschrieben wird. Auch familiäres wird geschrieben, ratschläge gegeben, getröstet und mitgelitten!
Gestern bekam ich einen Brief von meinem australischen Freund der z.Zt. Probleme mit seiner kleinen Firma hat. Er mußte zwei Leute entlassen weil ihm ein Buschfeuer im vorigen Jahr fast seine Existenz niedergewaalst hat!
Die Verischerug zahlt nur ungern und so wartet er immer noch auf die Versicherungssumme von über 300 000 austr. §.
Dazu kommt das ihm die Versicherung gekündigt werden könnte weil sein kleiner Betrieb in der Feuerzone liegt! Ich weiss wie gut es ihm tut das er mal Dampf ablassen kann ohne das ihm daraus später mal ein Stick gedreht werden könnte.
Ich find es schön, Briefe von meinen Freunden zu bekommen die noch handschriftlich erstellt werden! Da weiss ich, sie saßen da und haben während sie schrieben, an mich gedacht! Das ist mir was sehr kostbares, sich Zeit nehmen und einen Brief schreiben!
Telefonieren ist auch schön kann aber verdammt teuer werden wenn der Andere nur ein Handy hat!
Dieses alte Telefon habe ich auf einem Flohmarkt gefunden. Leider funktioniert es nicht mehr. Ein restaurieren wäre mir einfach zu teuer und so steht es als schönes Erinnerung länst vergannener Zeiten hier bei mir!
Einmal habe ich einen Brief auf der Schreibmaschine geschrieben, der mir beim Durchlesen so unpersönlich vorkam das ich ihn nochmal mit der Hand schrieb!

Das ist eine alte Rheinmetal Schreibmaschine die ich auch vom Flohmarkt habe. Leider geht auch sie nicht mehr!
Seit ich Internet habe, versuchten wir zwischen uns Brieffreunden übers Internet zu telefonieren. Es kostete nichts, war aber seltsam, diese Pausen zwischendurch lies eine Verlegenheit aufkommen die es beim Schreiben einfach nicht gab. Da kann ich den Füller auch mal weglegen, in die Küche gehen und mir einen Cappucino machen und weiter schreiben. Mit der Internet Kamera gab es verzögerte Bilder, die dadurch nicht zum gesprochenen Wort zusammen ging. Auch E-ail waren für uns nicht das was wir alle wollten. Wir gaben auch das auf und schreiben weiterhin schön unsere Brief per Hand und jeder wartet das der Andere antwortet.

Dieses Foto habe ich aus dem Internet weil ich seit meinen Umzug immer noch nicht alles gefunden habe. *g*
Das alles fiel mir zum Projekt *Damals und Heute* ein!
23.10.2009, 13.55 | (4/3) Kommentare (RSS) | PL
Damals & Heute (1)
Damals & Heute (1)
Thema 1: Auto und Verkehr damals und heute
Damals und Heute, dazwischen liegen einige Jahre, die mir manchmal vorkommt als wäre es Getern gewesen.
Ich wuchs in einem kleinen Nest in Nord Hessen auf ud kann mich noch sehr gut an das erste Auto im Dorf erinnern, wem es gehörte, wie er fuhr, die Farbe und wie es roch wenn das Auto schon längst nicht mehr zu sehen war.
Es gab im Dorf eine Bäckerei und damit er nicht wie Jahre zuvor mit dem Handwagen sein Mehl abholen mußte und nach dem das Brot gebacken war, zu den einzelnen Bauern die weiter weg, außerhalb des Dorf´s, ihre Höfe hatten, das Brot abliefern konnte!
Das Auto war so ein Kastenwagen, mit braunen Holzstreben zwischen den rotbraunen Holzbrettern. Die Tür zur Ladefläche war hinten und innen konnte der Bäcker seine großen Holzbretter anbringen wo seine Brote lagerten.
Als ich Jahre später in Düseldorf meinen Führerschein machte, dachte ich öfter an den Bäcker, wie erm Dorf die Kurve nahm und dabei so manches Huhn überfahren hatte.
Ungefähr zur selben Zeit kam aus einem Nachbardorf, ca. 8 Km weiter, ein Fischhändler vorbei und verkaufte seinen Fisch. Wenn ich mich so recht erinner, hatte er meist nur Heringe im Wagen.
Der Wagen des Fischhändlers war genauso wie das vom Bäcker, nur in verwaschenen gelb!
Der Geruch vom Hering hing danach noch den ganzen Tag überm Dorf.
Kommt vielleicht daher (Frühkindliche dingsbums?) meine Abneigung zum Hering?
Damals & Heute
Mir kommen immer mehr Fahrzeuge in Erinnerung die es früher gab (b.z.w. ich sah) und Heute nicht mehr zu sehen sind. ...weiterlesen
14.10.2009, 12.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL
Wenn einer an einem Mangel an Phantasie leidet, sprechen wir von Hartherzigkeit.
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| 27 | 28 | 29 |
Frei sein,
wie ein Vogel im Wind!
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Zahme Vögel träumen
von der Freiheit.
Wilde Vögel fliegen
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Die Freiheit der Meinung
setzt voraus,
daß man
überhaupt
eine hat.
Heinrich Heine
(1797 - 1856)
*****
Es gibt nichts stilleres...
als eine geladene Kanone.
(Heinrich Heine)
*****
Das war ein Vorspiel nur
Dort wo man Bücher
Verbrennt...
verbrennt man auch
am Ende Menschen.
(Heinrich Heine)
(aus,Almansor, 1821)









